Freie Wähler

Die Neuen im Stadtrat

Ich bin selbstständiger Augenoptikermeister und seit 1995 im Meisterprüfungsausschuss der Handwerkskammer als Beisitzer tätig.

Zusammen mit meiner Frau, meinen beiden Töchtern und unseren Hunden wohne ich in Pölling.

Seit meiner frühesten Jugend bin ich Mitglied beim Schützenverein 1433 Neumarkt und spiele beim SV Stauf Fußball. Als Jäger und Naturliebhaber betreue ich mit meinem Schwiegervater Josef Trosch das Revier Holzheim-Pölling.

Ernst Bauer
Augenoptikermeister
43 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Maierbachstraße 41
Neumarkt-Pölling
Ich sehe mich als Ansprechpartner für alle Neumarkter, insbesondere aber für die Bewohner der Ortsteile Pölling/Rittershof, Stauf und Holzheim.

Den Schwerpunkt meiner Tätigkeit sehe ich in der Erhaltung der Natur, der Unterstützung von Vereinen und den Belangen der Familie.
06.05.08

Die Neuen im Stadtrat

Neumarkt ist seit 1976 mit nur einer kurzen Unterbrechung mein Lebensmittelpunkt. Hier fühle ich mich gemeinsam mit meiner Frau und meinen drei Töchtern wohl. Unsere Stadt ist vergleichsweise sicher mit niedriger Kriminalität. Dazu versuchte ich in verschiedenen Funktionen als Polizeibeamter bei der Polizeiinspektion Neumarkt beizutragen.

Dieses Engagement möchte ich noch vertiefen, indem ich auch politisch für meine Heimatstadt tätig werde. Neben den beruflichen Kernbereichen Sicherheit und Verkehr liegen mir v.a. Familien und Umwelt am Herzen.

Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Entwicklung der Jugendlichen zu legen. Aus meiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit jugendlichen Straftätern steht für mich außer Frage, dass repressive Maßnahmen bei der Bekämpfung von Jugendkriminalität das Problem nur unzureichend lösen können.

Ich halte es für genauso wichtig, Familien durch gezielte Anreize seitens der Stadt dabei zu unterstützen, eine wirtschaftlich gesicherte Basis aufzubauen (z.B. günstige Krippen- und Kindergartenplätze, bezahlbare Freizeitangebote, Förderung von Jugendarbeit, Unterstützung Alleinerziehender etc.).

Zu einer hohen Wohn- und Lebensqualität gehört für mich eine intakte Umwelt gerade auch in der näheren Umgebung, deshalb ist die Zerstörung des Lengenbachtals durch den Bau einer Straße für mich völlig inakzeptabel. Außerdem ist meiner Meinung nach die Förderung erneuerbarer Energien ein zentrales Thema.

Der Ausbau Neumarkts zu einer "fahrradfreundlichen" Stadt ist für mich mittelfristig ein sehr lohnendes Ziel.

Jakob Bierschneider
01.05.08

"Keine Bedingungen"

NEUMARKT. Keine Bedingungen für die Überlassung von Ausschuß-Sitzen - die UPW wies Vorwürfe von FLitZ zurück.

UPW-Fraktionschef Dr. Werner Mümmler machte bei einem Pressegespräch klar, daß das Angebot an die Grünen und die FDP-Stadträtin, ihnen Plätze in den Ausschüssen zu überlassen, mit keinerlei Bedingungen verbunden gewesen sei. Man wollte jene Stadträten mit einbinden, "die mitarbeiten wollen", hieß es.

Und dazu gehörten eben nicht die beiden Stadträte von FLitZ, die nach Ansichts Mümmlers in den vergangenen Jahren mit Dienstaufsichtsbeschwerden "wegen Nichtigkeiten" der Stadt erheblichen Schaden zugefügt hätten. Mit ihnen sei an ein gedeihliche Zusammenarbeit nicht zu denken.

Von der UPW hieß es bei dem Pressegespräch auch, daß mit Ausnahme von FLitz von allen Parteien im Neumarkter Stadtrat positive Signale zur Zusammenarbeit in Sachfragen gekommen seien.

Zur von FLitZ heftig kritisierten Einschränkung des Rederechts von Stadträten, die nicht dem jeweiligen Ausschuß angehören, erklärten UPW-Sprecher, daß dies grundsätzlich so gehandhabt werde. Natürlich hätten alle Stadträte ein Anwesenheitsrecht bei Ausschußsitzungen und bei Bedarf könne ihnen der Oberbürgermeister auch das Wort erteilen.
29.04.08


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ISSN 1614-2853
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