Freie Wähler

Als Kandidatin im Gespräch

NEUMARKT. Daisy Mirandas ist bei den Freien Wählern als Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis Neumarkt/Amberg-Sulzbach im Gespräch.

Die Pressesprecherin des Kreisverbandes und Vorstandsmitglied der JFW will sich für bürgernahe, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik einsetzen, hieß es bei einer virtuellen Sitzung der Kreisvorsandschaft.


Nachdem sich bezüglich der Nominierung Daisy Mirandas „große Akzeptanz und Unterstützung“ abzeichnete, dürfte die in naher Zukunft stattfindende Nominierungsversammlung nur noch „reine Formsache“ sein, hieß es.
05.02.21

Stadträtin vereidigt


Mit gebührendem Abstand wurde Sonja Lautenschlager vereidigt
Foto: Dr. Franz Janka
NEUMARKT. Sonja Lautenschlager rückte für den verstorbenen Rainer Hortolani im Stadtrat nach. Rita Großhauser wurde neue Integrationsbeauftragte.

Oberbürgermeister Thomas Thumann vereidigte Sonja Lautenschlager (UPW) in der letzten Sitzung. Sie rückt für den im Dezember verstorbenen langjährigen Stadtrat Rainer Hortolani im Stadtrat nach. Lautenschlager wird auch seinen Platz im Verwaltungs- und Kultursenat einnehmen.


Nachfolgerin für Hortolani im Amt des Integrationsbeauftragten wird Rita Großhauser (UPW). Wohnungsreferent und damit Mitglied im Wohnungsausschuss wird Martin Meier, im Aufsichtsrat der Wohnungsbau- und Sanierungsgesellschaft der Stadt folgt Rudi Bayerl für Hortolani nach.
02.02.21

Zuständig für Integration


Fraktionsvorsitzender Martin Meier und Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Schauer begrüßten Sonja Lautenschlager und Rita Großhauser mit Blumensträußen
Foto: Thomas Thumann
NEUMARKT. Rita Großhauser soll neue Integrationsbeauftragte der Stadt Neumarkt und damit Nachfolgerin von Rainer Hortolani werden.

Die UPW will die Stadträtin in der Sitzung am Donnerstag vorschlagen und rechnet mit einer Zustimmung des Gesamt-Gremiums. Sonja Lautenschlager soll Hortolanis Stadtrats-Posten für die UPW übernehmen.

Wegen des im Dezember verstorbenen Stadtrats (wir berichteten) muß im Stadtrat auch sein Sitz im Verwaltungs- und Kultursenat neu besetzt werden. Auch hier wurde von der UPW Stadtrats-Nachrückerin Sonja Lautenschlager vorgeschlagen. Sie war bei der Wahl im März letzten Jahres nur mit wenigen Stimmen am direkten Einzug in den Neumarkter Stadtrat gescheitert.

 In diesem Zusammenhang gab Fraktionsvorsitzender Martin Meier auch bekannt, dass Stadträtin Rita Großhauser neue Integrationsreferentin der Stadt werden soll. Dazu fehlt lediglich noch die Zustimmung des Gesamt-Stadtrates, was aber eine reine Formalie darstellen dürfte, liege doch das Vorschlagsrecht bei der UPW.


Man sei überzeugt davon, mit Großhauser die „absolut richtige Personalentscheidung" getroffen zu haben. „Dieses Amt erfordert ein feines Gespür, Sensibilität sowie die Bereitschaft zum Dialog“, so Meier, „alles Attribute, die Rita Großhauser mitbringt, um das große Erbe von Rainer Hortolani auf diesem Sektor anzutreten".

Die ebenfalls vakant gewordene Mitgliedschaft in der Wohnbau GmBH wird künftig Rudi Bayerl innehaben.

Mit einem Blumenstrauß hieß Meier die künftige Stadträtin Sonja Lautenschlager und die künftige Integrationsreferentin Rita Großhauser in der Sitzung der UPW-Stadtratsfraktion willkommen.

Bereits mit der Listenaufstellung für die Kommunalwahl im letzten Jahr sei der „Umbruch und Schritt in die nächste UPW-Generation“ erkennbar geworden, sagte Meier. So fanden sich darunter viele junge Neumitglieder sowie die „notwendige Tendenz, die politische Landschaft weiblicher zu gestalten“. Sonja Lautenschlager ist nun neben Pedra Wittmann, Rita Großhauser und Karin Bögerl die vierte Frau in der UPW-Stadtratsfraktion.

Der Zulauf an weiblichen Mitgliedern sei enorm gewachsen, was man „durchaus als Bestätigung für unsere Debattenkultur und das Themenangebot innerhalb der UPW betrachten könne“, sagte Stadtverbandsvorsitzender Sebastian Schauer.
27.01.21


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