Freie Wähler

Hold beim Volksfest

NEUMARKT. Bei einem Politischen Frühschoppen der Freien Wähler im Rahmen des Volksfestes in Lauterhofen spricht am Sonntag Alexander Hold.

Hold ist Landtagskandidat der Freien Wähler Schwaben, Kommunalpolitiker und ehemaliger Richter für Strafsachen.


Daneben werden die Kandidaten für Land-und Bezirkstag und Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen.
27.06.18

"Großartig für die Stadt"

NEUMARKT. Bei der UPW freut man sich, daß Planung und Durchführung für die Errichtung einer Hochschule nun in die Umsetzung gehen könne.

Wie mehrmals berichtet hatte Flitz mehr oder weniger verhüllt eine Klage gegen die von der Stadt geplante Finanzierung angekündigt. Bei einem hochrangigen Gespräch in München glaubt OB Thumann alle Bedenken inzwischen ausgeräumt.

In der UPW-Fraktion bezeichnete Fraktionssprecher Martin Meier die Tatsache als „großartig“ für die Stadt Neumarkt, dass die Planung und Durchführung für die Errichtung einer Hochschule nun in die Umsetzung gehen könne. Von den Effekten dieser Investition würden alle profitieren, von den Unternehmen über die Gastronomiebetriebe bis hin zu den sozialen Einrichtungen der Stadt selbst.


Er wünsche sich „für die wichtigste Entscheidung der letzten Jahre“ hier einen „breiten Konsens“ im Gremium. „Wir wollen die Hochschule hier in Neumarkt, wir brauchen die Hochschule für die Zukunftsentwicklung und wir werden die Hochschule auch gegen die Widerstände Einzelner durchsetzen“, so Meier.

Auch beim Thema eines Neubaus einer Feuerwache am Kurt-Romstöck-Ring lägen die Argumentationen klar auf der Hand. „Die Kosten für einen Neubau decken sich mit den Kosten einer Sanierung der alten Wache“. Dies sei für ihn die "Quintessenz". Im Zusammenspiel mit der frei werdenden Fläche an der Florianstraße, „die wir städtebaulich gut refinanzieren können“, den besseren infrastrukturellen Anbindungen am neuen Standort sowie den höheren Fördermitteln für einen Neubau käme für die UPW nur ein Neubau in Frage. „Alles andere wäre aus rechtlicher und finanzpolitischer Sicht nicht vermittelbar“, sagte Martin Meier.

Meier äußerte sich auch zu der Diskussion um einen möglichen Bayernpartei-Stadtrat im Gremium (Bericht hier)
26.06.18

Bayern-Partei im Stadtrat?

NEUMARKT. Zieht wirklich ein Bayernpartei-Mitglied als Nachrücker für den verstorbenen Genossen Karl-Heinz Brandenburger in den Stadtrat ein ?

Die UPW-Fraktion will jedenfalls keinen großen Widerstand leisten, hieß es.

Wie neumarktonline berichtete, steht auf der Nachrücker-Liste für Brandenburger, der am Ostersonntag völlig unerwartet verstorben ist (wir berichteten), der frühere Genosse Alexander Koll. Das "kleine Problem" aus Sicht der SPD: Koll hat inzwischen den Sozialdemokraten den Rücken gekehrt und engagiert sich in der Bayernpartei.


Dem Vernehmen nach denkt Koll aber nicht daran, auf das ihm wohl zustehende Stadtratsmandat zu verzichten.

Das Thema steht sicherlich auch bei der Stadtratssitzung am Donnerstag zur Diskussion. Und die UPW-Fraktion will einen Bayernpartei-Stadtrat offenbar nicht verhindern helfen: dies sei eine „interne Angelegenheit der SPD“, welche er nicht weiter zu kommentieren habe, wird UPW-Fraktionssprecher Martin Meier zitiert: man sehe die Nachrückerposition als „demokratisch legitimiert und rechtlich einwandfrei geprüft“ , weshalb man diese Abstimmung "positiv begleiten" werde.
26.06.18


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