Freie Wähler

Mitglieder geehrt


Die Neumarkter UPW ehrte langjährige Mitglieder
Foto: Günther Graml
NEUMARKT. Im Rahmen ihrer alljährlichen Weihnachtsfeier zeichnete die Neumarkter UPW/FW langjährige und verdiente Mitglieder aus.

Vorstand und Landratskandidat Sebastian Schauer freute sich, dass neben den Jubilaren auch Oberbürgermeister Thomas Thumann, Fraktionsvorsitzender Martin Meier sowie zahlreiche andere Mitglieder zur Weihnachtsfeier erschienen sind. In seiner Begrüßungsrede lies Schauer das Jahr nochmal Revue passieren.


Schwerpunkt war 2019 die Vorbereitung auf die bevorstehende Kommunalwahl im kommenden Jahr. Im November fand die Aufstellung der Stadtratsliste sowie ein Klausurtag mit allen Kandidaten im Kloster St. Josef statt. Außerdem gab es auch wieder Bürgergespräche und zahlreiche andere Vereinsaktivitäten wie das jährliche Grillfest.

In ihren Jahresrückblicken gingen Oberbürgermeister Thomas Thumann sowie Fraktionsvorsitzender Martin Meier auf die „positive Stadtentwicklung“ ein und hoben hier insbesondere den bevorstehenden Bau der Hochschule hervor.

Seit zehn Jahren ist Hubert Henkel und seit 20 Jahren Celal Gögercin Mitglied bei der UPW Neumarkt.

Nach der Ehrung der Jubilare stimmte Stadtrat Rudi Bayerl die anwesenden Mitglieder noch mit einer Weihnachtsgeschichte auf die Festtage ein.
12.12.19

Schauer tritt an


Sebastian Schauer ist nun auch offiziell Landrats-Kandidat der Freien Wähler
Foto: Günther Graml
NEUMARKT. Die Freie Wähler im Landkreis Neumarkt schicken erwartungsgemäß Sebastian Schauer ins Rennen um den Chefsessel im Landratsamt.

Nach dem Chefposten im Neumarkter Rathaus, den die „Freien“ bereits vor etlichen Jahren der CSU abnahmen, will man auch das Landratsamt gewinnen. Nachdem Sebastian Schauer seit der Nominierungsversammlung der Freien Wähler Neumarkt bereits als designierter Landratskandidat feststand, wurde er mit 100 prozentiger Zustimmung der Mitglieder auch offiziell zum Landratskandidat der Freien Wähler gewählt.


„Mit mir würde der Landkreis Neumarkt einen Landrat bekommen, der in mehreren Legislaturperioden den Landkreis langfristig führen und zukunftsfähig machen kann“, sagte der 35jährige Schauer.

Das Landratsamt Neumarkt müsse ein Dienstleistungszentrum für die Bürger und Unternehmen sowie die Kommunen des Landkreises werden, hieß es. Neben den Finanzthemen möchte er sich auch den sozialen Themen wie der Kliniklandschaft und der ärztlichen Versorgung sowie der Forcierung der Inklusion im Landkreis annehmen.

Nach der Rede von Sebastian Schauer war die Wahl nur noch Formsache.
09.12.19

Kandidaten geschult


Die UPW-Stdtratskandidaten trafen sich zu einer Klausurtagung im Kloster St. Josef
Foto Klein-Schreiner
NEUMARKT. Der bevorstehende Wahlkampf für die Kommunalwahlen standen bei der Klausurtagung der UPW-Stadtratskandidaten im Mittelpunkt.

Zu dieser Tagung hatte die UPW-Spitze in den Tagungsbereich des Kloster St. Josef geladen.

Mehrere Referenten - darunter Oberbürgermeister Thomas Thumann zum Thema „Hochschulstandort Neumarkt“ - informierten die Kandidaten der UPW-Liste in verschiedenen Diskussionsrunden zu den einzelnen politischen Themen. „Wir wollen hier einen Blick hinter die Kulissen geben und Hilfestellungen gewährleisten für fachliche Argumentationen“, sagte Fraktionsvorsitzender Martin Meier, der selbst zum Thema „Medien und Öffentlichkeitsarbeit“ sprach. Man habe als UPW-Fraktion „viel erreicht, aber noch viele Ideen für die Zukunftsgestaltung unserer Stadt“, sagte Meier. Dies wolle man mit professioneller und akribischer Arbeit angehen und konsequent weiterverfolgen.


Ortsvorsitzender und UPW-Landratskandidat Sebastian Schauer zeigte sich begeistert vom Engagement und Elan der Stadtrats-Kandidaten. Man habe den Eindruck, sie alle „hätten Feuer gefangen“ und „freuen sich riesig“ auf die vor ihnen liegenden Aufgaben.

Es sei ja nicht unbedingt einfach, „40 starke Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Charakteren“ zu finden und diese zu einer homogenen Einheit zu formen, so Oberbürgermeister Thumann, aber genau dies sei „ganz offensichtlich gelungen“.
02.12.19


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