Europaabgeordneter Albert Deß

Auf der Grünen Woche


Am Berchinger Stand in Berlin: Bürgermeister Ludwig Eisenreich, Stellvertretende Landrätin Heidi Rackl, Bürgermeister Manfred Preischl aus Greding und MdEP Albert Deß

NEUMARKT. Die Stadt Berching ist mit dem "Kreis Altmühl–Jura" auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand auf der Grünen Woche vertreten.

Der Stand ist sehr gut frequentiert, hieß es. Broschüren und Prospekte wie auch Informationen über das Wandern, Radeln und Bootstouren seien stark nachgefragt.


Bürgermeister Eisenreich merkt an, dass die Menschen wieder verstärkt heimatnah ihre Urlaubstage verbringen möchten, dazu böte die Region und der Landkreis Neumarkt insgesamt ein "sehr gutes und umfangreiches Touristenangebot“.
25.01.18

"Weiter gemeinsame Politik"

NEUMARKT. Die Europäische Agrarpolitik muss weiterhin eine "gemeinsame" Politik bleiben, erklärte Europaabgeordneter Albert Deß.

Das von der Kommission vorgeschlagene Modell enthalte Schritte zu einer stärkeren Renationalisierung. „Das lehne ich entschieden ab. Die GAP muss weiterhin eine gemeinsame Politik bleiben“, sagte der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion.

Erste Bewertungen zum Vorschlag der Kommission würden darauf hindeuten, dass die Kommission mehr Verantwortung, Kontrolle und Mitbestimmung auf die Mitgliedstaaten übertragen wolle. Das soll nach Ansicht der Kommission zu einer Vereinfachung der GAP führen. „Diese Ansicht teile ich nicht. Stattdessen würde ein solcher Schritt zu extremen Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Mitgliedstaaten führen“, sagte Albert Deß.


Es sei unstrittig, dass die Ausführung der GAP vereinfacht werden müsse. Eine Übertragung der Verantwortung, Kontrolle und Mitbestimmung auf die Mitgliedsstaaten könne nur bei Bereichen angedacht werden, die länderspezifisch seien. Die Kommission könne ein gezieltes, breitgefächertes Menu vorgeben, aus dem die Mitgliedstaaten wählen könnten. Gleichzeitig müsse aber der gemeinsame Ansatz der GAP erhalten bleiben, so Albert Deß.
18.01.18

Zum Auftakt eingeladen


In Berngau fand wieder eine Jahresauftaktveranstaltung statt

NEUMARKT. Auf Initiative des ehemaligen Vorsitzenden Albert Deß gab es beim CSU-Ortsverband Berngau erstmals wieder eine Jahresauftaktveranstaltung.

Nach seiner Begrüßung ging Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Wolfgang Wild auf aktuelle kommunalpolitische Themen in der Gemeinde ein. So hatte der Gemeinderat kürzlich mehrheitlich der Sanierung des ehemaligen Lukas-Anwesens zugestimmt, was mit einer staatlichen Förderung in Höhe von etwa 60 Prozent unterstützt wird. Außerdem wurden für die Neuanschaffung eines Feuerwehrfahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Berngau-Tyrolsberg Finanzmittel in den Haushalt 2018/2019 eingebracht.


In ihren Grußworten stimmten Staatssekretär Albert Füracker und Landtagslistenkandidatin Helga Huber die Anwesenden auf die bevorstehende Landtagswahl am 14. Oktober 2018 ein. Stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende und Vize-Landrätin Heidi Rackl, die sich um ein Direktmandat für die ebenfalls am 14. Oktober anstehende Bezirkstagswahl bewirbt, hob in ihrem Referat die Bedeutung des Bezirkstages hervor, der in der Bevölkerung oftmals nicht so wahrgenommen werde. So sei der Bezirk für viele soziale Themen verantwortlich, angefangen über den gesamten Pflegbereich, der Eingliederungshilfe und die Gesundheit.

Europaabgeordneter Albert Deß ließ in seiner Rede die wichtigsten Stationen seiner politischen Laufbahn Revue passieren. Anlässlich seiner 55jährigen Mitgliedschaft in der CSU lud Albert Deß die Anwesenden anschließend zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
16.01.18


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