„Noli me tangere“


Wie Riesen wirken die Kinder unter den Krippenfiguren
Foto: Wittmann
NEUMARKT. Die Auferstehung ist an den Osterfeiertagen natürlich auch Thema in der barocken Ganzjahreskrippe im Neumarkter Münster St. Johannes.

Die Krippe zeigt die Begegnung von Maria Magdalena mit dem auferstandenen Jesus in der Nähe des Felsengrabes, in das man den Gekreuzigten gelegt hatte. Beim Umbau packten auch wieder drei Firmbewerber aus der Münsterpfarrei mit an.

Nun ist bis Mai die Szene aus dem Johannesevangelium gezeigt, in der Maria Magdalena am Ostermorgen in dem Auferstandenen zunächst nur einen Gärtner vermutet. Als Jesus sie anspricht, erkennt sie ihn als "Rabbuni", als ihren Meister. In der Münsterkrippe hat der auferstandene und gärtnernde Jesus Fuchsien und anderes Frühlingsgrün gepflanzt und im Hintergrund sind außerdem schon die beiden Apostel Johannes und Petrus auf ihrem eiligen Weg zum leeren Grab zu sehen.


Den Umbau haben dieses Jahr Sophie Steinert, Mila Patzer und Ben Bauer vorgenommen und sogar in Latein zur Erklärung und quasi als Überschrift der Krippenszene das "Noli me tangere" des Auferstandenen an seine Jüngerin an die Tafel geschrieben.

Die drei Firmlinge der Pfarrei St. Johannes können sich im Vorfeld ihres Festes in verschiedenen Bereichen der Pfarrei umschauen und haben sich unter anderem dafür entschieden, hinter die Kulissen der Münsterkrippe zu schnuppern.
06.04.26
neumarktonline: „Noli me tangere“
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