MdB Alois Karl
Empfang beim Präsidenten

MdB Alois Karl, Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatspräsident Nicolas Sarkozy.
NEUMARKT. Die Abgeordneten der CSU-Landesgruppe in Begleitung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehoferund seinem Vorgänger Edmund Stoiber wurden von Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Premierminister Francois Fillon zu politischen Gesprächen empfangen.
Unter den Abgeordneten war auch der Neumarkter Bundestagsabgeordnete Alois Karl. Ein Gespräch mit dem Präsidenten der UMP-Fraktion Jean-Francois Copé zu den vielfältigen Aspekten der deutsch-französischen Zusammenarbeit und der bayerisch-französischen Kooperation fand ebenso statt.
05.08.10
"Bedeutende Rolle"
NEUMARKT. MdB Alois Karl hat die Bedeutung der Hochschule Amberg-Weiden auch für den Raum Neumarkt unterstrichen.

HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer, MdB Alois Karl und Prof.
Dr. Bärbel Held (v.r.) mit Studentinnen.
Karl stattete dem Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Erich Bauer, einen Informationsbesuch ab. Die Gesprächsinhalte reichten vom aktuellen Profil der Hochschule in ihren 18 Studiengängen bis hin zu Projekten des Wissens- und Technologietransfers in der Oberpfalz und darüber hinaus.
"Die Hochschule Amberg-Weiden ist eine regionale Erfolgsgeschichte", so HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer. So sind an der Hochschule aktuell 2.700 Studierende eingeschrieben, für einen Studienbeginn zum kommenden Wintersemester 2010/2011 sind 5.008 Bewerbungen an der HAW eingegangen.
MdB Alois Karl unterstrich die bedeutende Rolle der HAW für die Hochschulregion, die auch den Raum Neumarkt in der Oberpfalz mit einschließe.
Station des Besuches an der Hochschule war die HAW-Sommerakademie 2010 unter dem Motto "Klappe 2010 – Die Rettung der Wirklichkeit mit den Mitteln des Films".
30.07.10
Mögliche Ausweitung ?
NEUMARKT. MdB Alois Karl hat im Rahmen eines "Sommerprogramms" dem
Staedtler-Werk in Neumarkt an der EFA-Straße einen Besuch abgestattet.
Er sprach mit
Staedtler-Chef Axel Marx über die aktuelle Geschäftslage und über eine "mögliche Ausweitung" der Firma am Standort Neumarkt, wo rund 300 Mitarbeiter beschäftigt sind.
Seit Jahresbeginn werden die Produkte von
Eberhard Faber unter der Marke
Staedtler geführt. Damit solle die Dachmarke gestärkt werden, hieß es. Die Neumarkter Firma gehört bereits seit 1978 zur
Staedtler-Gruppe.
Das Traditionsunternehmen
Eberhard Faber sei einer der "Gewinner des verlorenen Ersten Weltkrieges" gewesen, sagte Karl. Als Folge der deutschen Niederlage verlor Neumarkt nämlich seinen Status als Königlich-Bayerische Garnisonsstadt, die Remontenanstalt wurde geräumt und in diesen Räumen konnte das Unternehmen seine Produktion ausbauen.
16.07.10
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