Parken mit Handy

Handy-Parken

Beitragvon Nachteule am So 13. Dez 2009 11:03

http://neumarktonline.de/art.php?newsid=60007

Was sich auf den ersten Blick so bequem und komfortabel anhört, kann auf den 2. Blick schon wieder uninteressant werden.

1. Die Parker zahlen zusätzlich zu den Parkgebühren auch noch die Handy-Gebühren.

2. Die Firma, welche das anbietet tut das sicherlich auch nicht für nen Appel und ein Ei, also bleibt ein Teil der Gebühren bei der Fremdfirma.
Und wenn dann weniger Geld eingeht, dann werden kurzerhand die Parkgebühren erhöht, damit die Stadt wieder auf ihr Soll kommt.

3. Generell fallen höhere Verwaltungskosten an, weil die Verkehrsüberwacher ja auch wissen müssen, ob da ein Falschparker oder Handy-Parker rumsteht.

Das Parken in NM wird dann langsam teuer.....weniger Kunden für die Geschäfte... etc...

Für mich kommt es eh ned in Frage, in der Marktstraße zu parken, da spar ich mir mein Geld lieber ;)
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Thomas am So 13. Dez 2009 17:10

Vielleicht kriegen die 4 Herren einfach nur gern SMS? :lol:
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Werner Sperber am Di 15. Dez 2009 09:21

Hallo Nachteule! Hier einige Anmerkungen zu Ihrer Kritik:

1. Die Parker zahlen zusätzlich zu den Parkgebühren auch noch die Handy-Gebühren.

Ja, korrekt. Für den Komfort nicht extra einen Parkscheinautomaten und das passende Kleingeld suchen zu müssen, zahlt man die normale Gebühr für das Versenden einer Kurznachricht.

2. Die Firma, welche das anbietet tut das sicherlich auch nicht für nen Appel und ein Ei, also bleibt ein Teil der Gebühren bei der Fremdfirma.
Und wenn dann weniger Geld eingeht, dann werden kurzerhand die Parkgebühren erhöht, damit die Stadt wieder auf ihr Soll kommt.

Nein, stimmt nicht. Nachweislich haben alle Städte nach der Einführung von sms&park keine Einbußen bei den Parkgebühren verzeichnet. Im Gegenteil: die Anschaffungs- und Betriebskosten der herkömmlichen Parkraumbewirtschaftung mit Parkscheinautomaten ist wesentlich teuerer. Pro eingeworfenem Euro bleiben der Stadt Neumarkt bei Nutzung durch Parkscheinautomaten in etwa 50 cent. Würde man zukünftig in Neumarkt ein Handyparkticket für einen Euro lösen, blieben nach Abzug aller Kosten sogar etwa 80 cent im Stadtsäckel. 20 cent gehen an die Firma, die das Handyparksystem betreibt. Die Stadt Amberg hat nach Einführung eines Handyparksystems deutliche Mehreinnahmen erwirtschaftet. Das Verkehrsreferat der Stadt Amberg gibt darüber gerne Auskunft!

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Re: Handy-Parken

Beitragvon schneck1 am Di 15. Dez 2009 18:55

Na ja also runter mit den Parkgebühren :)
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Der Eckensteher am Di 15. Dez 2009 21:06

Hallo Herr Sperber!
Ihre - Verzeihung - Milchmädchenrechnung funktioniert doch nur, wenn Sie auf 100 Prozent Handy-Parken umstellen - und das wollen ja nicht einmal Sie und die CSU (oder doch, dann sagen Sie es gleich ?!)
Sie rechnen einfach die "Anschaffungs- und Betriebskosten der herkömmlichen Parkraumbewirtschaftung mit Parkscheinautomaten" weg und kommen dann auf ein positives Ergebnis (das ich selbst in diesem Falle noch anzweifeln würde, aber das ist ja nicht nötig)

Nein, nein, Nachteule hat schon recht:
Die Firma meinte sich eine Goldene Nase verdienen zu können (was ihr gutes Recht ist). Und genau das Geld, das die Firma kassiert, bezahlt entweder der Neumarkter Autofahrer oder die Stadt Neumarkt (durch Mindereinnahmen). Punkt.

Mit ihrer Milchmädchenrechnung haben Sie sich vielleicht einseifen lassen. Wenn Sie das jetzt aber der Bevölkerung unterjubeln wollen, spricht das nicht für Sie (und die CSU).

(Auf die in der Zeitung zu recht erwähnte Gefahr des "Big Brother" möchte ich gar nicht eingehen)
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Gerrit Ehrensberger am Mi 16. Dez 2009 15:09

Hallo Eckensteher, Hallo Nachteule!

Nun muß ich mich schon Fragen, wer hier eine Milchmädchenrechnung aufmacht.
Das von uns vorgestellte System hat bereits in anderen Städten seine Wirtschaftlichkeit
bewiesen! Anzuführen sind hier Amberg, Kassel, Fürth, Erlangen, Coburg, Meppen, etc.
Auch im Ausland läuft das System ohne Störungen und wirtschaftlicher als Parkautomaten.
In Zagrep, einer Stadt mit knapp 800.000 Einwohnern, werden inzwischen 80 % aller Parktickets per sms gelöst.

Wenn Sie dem nicht glauben, fragen Sie im Verkehrsreferat der Stadt Amberg nach.
Die haben nichts von den Einkünften der Fremdfirma, die sich eine "goldene Nase" verdient.
Irgendwelche Mutmaßungen, wir hätten uns von einer Milchmädchenrechnung einseifen lassen, sind schlichtweg unseriös und nicht haltbar.

Die Wirtschaftlichkeit lässt sich doch ganz einfach erklären:
Werden die Parkautomaten weniger genutzt, wird weniger Papier und Toner benötigt.
Die Automaten müssen zudem nicht so häufig gewartet werden. Das Geld muß nicht so
oft geleert werden, Papier und Toner müssen nicht so häufig aufgefüllt werden.
Den ein oder anderen Automaten könnte man evtl. ganz einsparen. Nach einem Jahr Betrieb des Systems in Amberg werden bereits über 30% aller Parktickets per sms gelöst. Und für die Stadt macht es schon einen Unterschied, ob ihr 80 cent oder 50 cent von einem Euro übrigbleibt.

An den Neumarkter Parkautomaten ist für mich als Verbraucher außerdem nervig dass sie kein Wechselgeld zurückgeben können! Es ist mir schön öfters passiert, dass ich den erforderlichen Betrag nicht passend hatte.

Auch das "Big Brother"- Argument halte ich für eine Mär. Schließlich wird über die Handyrechnung mit den Netzanbietern (e-plus, vodafone, t-mobile) abgerechnet. Der Staat, bzw. die Stadt erfährt doch gar nicht, wer eine sms abgeschickt hat.

Die Betreiberfirma hat zudem einen kostenlosen Probebetrieb angeboten. Entscheidet sich die Stadt nach der Probezeit gegen das System, kommen keine Kosten auf die Stadt zu.

Viele Grüße,
Gerrit Ehrensberger
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Der Eckensteher am Mi 16. Dez 2009 20:32

Gerrit Ehrensberger hat geschrieben:Den ein oder anderen Automaten könnte man evtl. ganz einsparen.

Aha! Das nennt man wohl die Katze aus dem Sack lassen (beim gesparten Toner und Papier müssen Sie doch selber lachen, oder :wink: )

Natürlich ließe sich nur durch den Abbau der vorhandenen Infrstruktur sparen -sprich: den Leuten ohne Handy, oder die einfach nicht noch zusätzliches Geld ausgeben wollen, wird das Parken künstlich erschwert...

Es bleibt dabei: jeden Cent, den die Firma kassiert, muß der Parker oder die Stadt mehr bezahlen.

Und zu "Mär": Sie glauben wohl, daß eine Behörde, die erstklassiges Material darüber bekommt, von wann bis wann sich wo ganz genau die Untertanen aufhalten, diese Daten nach Gebrauch löscht ? Der Staat muß auf dieser Welt erst noch gegründet werden...
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Nachteule am Fr 18. Dez 2009 21:09

Zunächst sind von der Stadt folgende Kostenzu errichten:

Entweder an die Verkehrszeichen "Parkplatz" Hinweisschilder auf das Handyparken mit der Telefonnummer etc.....(aber die gibts glaub ich in der Marktstr. nicht, weil da nur bei der einfahrt auf die Halteverbotszone "in markierten Parkständen" hingewiesen wird.
oder
Schilder an jeden Automaten (und das sind etliche) mit Hinweis und Anleitung für das Handyparken (was eigentlich Schmarrn ist, weil ich dann auch zum Automaten laufen muss... :roll: )

M.M.n. erhebliche Zusatzkosten für die VÜD, welche sich ja irgendwo einloggen muss, um zu erfahren, wer gerade "Handy-parkt", damit diese kein Knöllchen bekommen. Diese Daten können natürlich für statistische Zwecke gespeichert und ausgewertet werden.
Wo wir am meisten geparkt, am öftesten gewechselt, "Wiederholungsparker" etc....

Das mit den gesparten Wartungskosten ist schätze ich nicht messbar, weil die Automaten grundsätzlich bleiben müssen und somit auch Wartung (jährlich?) und laufende kosten (Papier,toner, Strom) anfallen.

Sollte die Sache angenommen werrden, kann längerfristig sicher Geld eingespart werden, aber wer sagt denn, dass die Gebühren der Firma nicht nach ein paar Jahren "schleichend" höher werden, und man dann bei der gleichen Gewinnspanne wie jetzt (oder weniger) liegt ??

@ Gerrit E:
Fragen Sie einmal beim Kulturamt nach, ob sich z.B. das "Lothar-Fischer-Museum" rechnet :roll:
und zu "Big Brother" : Frägt dann der VÜD einen Monat später bei Vodafphone nach, ob wer falschgeparkt hat ? Wohl kaum, weil man dann vor Ort kein Knöllchen verteilen könnte. Handyrechnung und VÜD sind also völlig getrennt zu behandeln.

Aber vielleicht rentiert sich das neue System, und die Stadt spart Kosten ein und die hohen Parkgebühren könnten endlich gesenkt werden ..... und Weihnachten fällt auf Ostersonntag :D :D :D
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Re: Handy-Parken

Beitragvon Werner Sperber am Sa 19. Dez 2009 06:31

Hallo Nachteule. Ich möchte kurz auf Ihre Einwände antworten:

Entweder an die Verkehrszeichen "Parkplatz" Hinweisschilder auf das Handyparken mit der Telefonnummer etc.....(aber die gibts glaub ich in der Marktstr. nicht, weil da nur bei der einfahrt auf die Halteverbotszone "in markierten Parkständen" hingewiesen wird.
oder Schilder an jeden Automaten (und das sind etliche) mit Hinweis und Anleitung für das Handyparken (was eigentlich Schmarrn ist, weil ich dann auch zum Automaten laufen muss...)

Ja, an jedem Automaten muss die Beschilderung um den erklärenden Zusatz "Handyparken" ergänzt werden. Dies geschieht meist durch kostengünstige Aufkleber, die die Beschriftung auf Parkscheinautomaten und auch Strassenschilder ergänzen. Die Kosten hierfür teilen sich Kommune und ausführende Firma.
In Amberg haben die meisten parkenden Autofahrer die Prozedur nach einem einmaligem Durchlesen der Anleitung verinnerlicht: schließlich muss man sich nur die Kurzwahl, die ja in Amberg der PLZ 92224 entspricht, merken. Hinzu kommt das eigene KFZ-Kennzeichen und die Angabe der Parkzeit in Minuten.


M.M.n. erhebliche Zusatzkosten für die VÜD, welche sich ja irgendwo einloggen muss, um zu erfahren, wer gerade "Handy-parkt", damit diese kein Knöllchen bekommen. Diese Daten können natürlich für statistische Zwecke gespeichert und ausgewertet werden.
Wo wir am meisten geparkt, am öftesten gewechselt, "Wiederholungsparker" etc....

Die Kontrollgeräte der Neumarkter Verkehrsüberwachung sind nach meiner Information von vor zwei Wochen auf dem neuesten technischen Stand. In diesen Kontrollgeräten befindet sich ein integrieter Slot, der nur mit einer SIM-Card bestückt werden müsste. Schon könnte die Verkehsüberwachung online kontrollieren, ob ein Handyparkticket gelöst wurde.

Das mit den gesparten Wartungskosten ist schätze ich nicht messbar, weil die Automaten grundsätzlich bleiben müssen und somit auch Wartung (jährlich?) und laufende kosten (Papier,toner, Strom) anfallen.

Die Anfangsinvestition sind also beim einjährigen Probebetrieb lediglich die Hälfte der Aufwendungen für die neue Beschilderung und die technische Umrüstung der Kontrollgeräte der Verkehrsüberwachung.
Unabhängig von den sich natürlich weiterhin im Betrieb befindlichen Parkscheinautomaten fallen dann für jedes Handyparkticket im Wert von einem Euro Kosten in Höhe von etwa 20 cent an. Etwa 80 cent verbleiben im Stadtsäckel.

Ich möchte nochmals betonen, dass es sich hierbei um einen einjährigen Probebetrieb handeln würde. Weder werden Parkscheinautomaten abgeschafft noch fallen große Investitionen an. Die Stadt würde ihren Bürgerinnen und Bürgern, Geschäftsleuten und Touristen lediglich die zusätzliche Option des "Handyparkens" bieten.
Sollte man nach einem Jahr sehen, dass in Neumarkt im Gegensatz zu Fürth, Amberg oder Erlangen ein Handyparksystem auf eine unrentable Resonanz stößt, entfernt man lediglich die Beschilderung an den Parkscheinautomaten und gibt die SIM-Cards der Kontrollgeräte zurück.
Man geht keinerlei weitere vertragliche Verpflichtungen mit der ausführenden Firma ein - es handelt sich lediglich um einen einjährigen Probebetrieb. Genauso hat man sich in der Stadt Amberg dem Thema "Handyparken" genähert. Heute, nach einem einjährigen Probebetrieb mit einer Nutzerquote von 33%, ist man auch in Amberg überzeugt und hat nun einen Vertrag mit der ausführenden Firma geschlossen.

Es spricht doch wirklich nichts dagegen, diese neue Technologie, die ja in vergleichbaren Städten durchaus funktioniert, auch ohne Risiken in der Stadt Neumarkt auszuprobieren.
2011 hätten wir dann wirklich verlässliche Zahlen über die Nutzung in der Stadt Neumarkt und könnten uns auf Grundlage dieser Fakten für oder gegen ein Handyparksystem entscheiden.


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Re: Handy-Parken

Beitragvon Thomas am Sa 19. Dez 2009 10:42

Das mit den gesparten Wartungskosten ist schätze ich nicht messbar, weil die Automaten grundsätzlich bleiben müssen und somit auch Wartung (jährlich?) und laufende kosten (Papier,toner, Strom) anfallen.


Wer läßt sich heutzutage auf Neuerungen ein, dessen Kosten nicht kalkulierbar sind?
Kann es nicht eher sein, das Sie den zahlreichen Handy Geschäften Kunden zuschanzen wollen 8) , denn Sie vergessen das es immer noch Menschen ohne Handy gibt!
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Re: Handy-Parken

Beitragvon wurzelsepp am Sa 19. Dez 2009 16:56

Hallo zusammen,

ich sehe in der ganzen Diskussion keinen großen Sinn. Lassen wir halt einfach die Parker entscheiden ob das ganze ankommt.

Sicher ist, dass nicht jeder willens ist fürs Parken noch zu zusätzlich die Kosten für SMS ausgeben zu wollen oder Angst hat, dass ein Bewegungsprofil über ihn gespeichert wird.

Es muss daher auf alle Fälle gewährleistet sein, dass Münzautomaten überall da wo fürs Parken kassiert wird, aufgestellt sind.

Alternativ würde ich die Automaten mit der Option Geldkarte ausstatten, dann entfällt wenigstens das Problem mit dem Kleingeld. Die EC-Karte hat man ja in der Regel beim Einkaufen in der Stadt immer dabei. :idea:
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Parken mit Handy

Beitragvon d0d0 am Mo 12. Jul 2010 20:28

hi

http://www.neumarktonline.de/art.php?newsid=62438

hier steht:
Beim Handy-Parken muß der Autofahrer (statt einen Parkschein zu ziehen) an seinem Mobiltelefon eine Kurzwahlnummer, sein Autokennzeichen und die gewünschte Parkzeit eingeben und erhält dann ein Bestätigungs-SMS


um welche kurzwahlnr. handelt es sich dabei?? und wohin muss man die sms schicken?
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Re: Parken mit Handy

Beitragvon Der Eckensteher am Mo 12. Jul 2010 21:35

d0d0 hat geschrieben:um welche kurzwahlnr. handelt es sich dabei?? und wohin muss man die sms schicken?


Na das werden sie auf ihr Schild schon draufschreiben... :wink:
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Re: Parken mit Handy

Beitragvon Werner Sperber am Mo 12. Jul 2010 22:17

Erklärung steht seit heute auf den Parkautomaten - zumindest in der Marktstrasse.
Rufnummer, an die SMS gesendet werden muss, ist einheitlich 44077.
Inhalt der SMS ist dann die Parkzonennummer, die Pardauer und das KFZ-Kennzeichen.

Das einfachste jedoch ist, wenn man sich auf der Website des Betreibers direkt registriert.
Dann genügt ein kostenloser Anruf, um den Parkvorgang einzuleiten bzw. abzubrechen.
Die Registrierung ist seit heute möglich.
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Re: Parken mit Handy

Beitragvon Der Eckensteher am Mo 12. Jul 2010 22:54

Werner Sperber hat geschrieben:Das einfachste jedoch ist, wenn man sich auf der Website des Betreibers direkt registriert.


Ja, freilich, ich liefere denen auch noch (neben dem halb-anonymen Bewegungsprofil) freiwillig meinen Namen, Anschrift und Kontonummer frei Haus... :roll:
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